Kommunen beim Klimaschutz noch besser unterstützen

Keck erkundigt sich nach Finanzierungsmöglichkeiten weiterer Wärmenetze im Landkreis Konstanz.

Das Ziel von Land und Bund ist klar definiert: Bis 2050 soll der Gebäudestand klimaneutral mit Wärme versorgt werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, müsse insbesondere das Land mit den einzelnen Kommunen und Landkreisen gut zusammenarbeiten, ist Jürgen Keck MdL überzeugt.

„Als Freier Demokrat ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, dass wir den Klimaschutz als Gemeinschaft angehen. Dabei möchte ich den Menschen jedoch keine weiteren Vorschriften und überbordende Kosten aufzwingen. Zunächst sollten Liegenschaften in Eigentum von Land, Städten und Gemeinden dazu genutzt werden, verantwortungsvolle Klimapolitik zu gestalten.“, äußerte sich der Landtagsabgeordnete. In einer Anfrage erkundigte er sich bei der Landesregierung zu den vorhandenen Wärmenetzen im Landkreis Konstanz. Neben den Kommunen Büsingen, Hilzingen und Randegg, verfügen die Gemeinden Liggeringen und Öhningen über beispielhafte Wärmenetze und betreiben damit aktiven Klimaschutz.

Der FDP-Politiker ist überzeugt, dass wir im Landkreis noch mehr Möglichkeiten haben: „Jetzt gilt es, diese Thematik nicht aus den Augen zu verlieren. Gerade mit solarthermischen Kollektoren kann in unserem Landkreis noch viel erreicht werden. Daher habe ich auch die zur Verfügung stehenden Förderungsmöglichkeiten abgefragt.“ Die Antworten der Landesregierung stellt Jürgen Keck für Interessenten und für die Gemeinden im Landkreis  hier auf seiner Internetseite zur Verfügung

 

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