Kurzstatement von Jürgen Keck zur Coronakrise

Liquiditätsengpässe drohen bei Selbstständigen und kleinen Betrieben bereits jetzt

Umsatzeinbrüche sind bereits jetzt spürbar. Gewerbebetreibende, beispielsweise aus dem Gaststättenbereich oder aus der Veranstaltungsbranche stehen bereits am Rande der Existenz, am Rande zur Zahlungsunfähigkeit.

Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung, wie die erleichterten Vorgaben für die Kurzarbeit, werden gerade den kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen wenig Hilfe in der derzeitigen Krisensituation bringen. Daher müssen nun alle erdenklichen staatlichen Hilfen genutzt werden, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Diese müssen unbürokratisch und erst recht schnell verfügbar sein. Sowohl Steuergutschriften als auch Barauszahlungen müssen jetzt in Betracht gezogen werden. Des Weiteren brauchen wir bei dem ganzen Bürokratiewahnsinn einen für jeden verständlichen Plan. Zum jetzigen Zeitpunkt ist kaum jemandem klar, welche Hilfen man über welche Stelle beantragen kann.


Wichtige Anlaufstellen auf einen Blick:

Staatliche Beihilfemöglichkeiten für Unternehmen sind vorhanden, werden in diesen Tagen laufend überarbeitet und erweitert. Die FDP/DVP-Fraktion informiert Sie über die verfügbaren staatlichen Hilfen auf folgender Seite: https://t1p.de/8v16


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